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Säuglinge mit Entwicklungsproblemen
wie zum Beispiel
- Frühe Regulationsstörungen (betreffen den Schlaf- und Wach- und Stillrhythmus, die Verarbeitung von Sinneseindrücken und die Eltern-Kind-Interaktion),
- Zentrale Koordinations- und Muskeltonusstörungen (z.B. "schlaffe" oder übermäßig angespannte
Babys),
- Neurologische Erkrankungen,
- Asymmetrien („schiefe Babys“ oder Säuglinge mit Schädelverformungen),
- Schreibabys (bei Anpassungsstörungen, Geburtsbelastungen oder „Kiss-Syndrom“).
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Kinder mit orthopädischen Problemen
wie zum Beispiel
- Haltungsschäden,
- Skoliosen,
- Hüftdysplasien oder
- Fußfehlstellungen
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Kinder mit Atemwegserkrankungen
wie zum Beispiel Asthma Bronchiale
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Kinder mit körperlichen Behinderungen
wie zum Beispiel.
- Muskelerkrankungen,
- Stoffwechselerkrankungen,
- Fehlbildungen,
- Cerebral-Paresen oder
- Epilepsien
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Kinder mit zentralen Koordinationsstörungen
Defizite können in der Grob- und Feinmotorik, im
Gleichgewicht, der Geschicklichkeit, der Wahrnehmung oder der
Spielentwicklung auftreten.
Bei längerem Bestehen und mangelnder Unterstützung
können sie zu Unruhe, Hyperaktivität und Aggressivität
oder umgekehrt zu Ängstlichkeit, Verweigerung und sozialem
Rückzug führen. Die Behandlung richtet sich nach den
Fähigkeiten und Defiziten jedes einzelnen Kindes.
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Kinder mit Aufmerksamkeits- und
Lernstörungen
Wenn die Probleme mit Defiziten in den motorischen
Grundlagen, der Wahrnehmungsverarbeitung oder der Impuls-Regulierung, dem sogenannten Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS oder ADHS)
zusammenhängen, führen wir eine Behandlung auf der Grundlage
Sensorischer Integrationsbehandlung, sowie eines Konzentrations- und Aufmerksamkeitstrainings durch.
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