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Annegret Bachmann – Supervisorin DGSv
Frau Bachmann unterstützt unsere Arbeit durch Teamsupervision.
In der Auseinandersetzung mit in Not geratenen Kindern und Familien sowie mit körperlicher und seelischer Krankheit stoßen auch wir als Therapeut/innen immer wieder an persönliche Fragen und Belastungsgrenzen, die allein im Berufsalltag nicht befriedigend zu bewältigen wären. Durch die Reflexion persönlicher Betroffenheit, den Austausch untereinander und das Betrachten aus verschiedenen Blickwinkeln wird der Weg wieder frei für neue Problemlösungen und Entwicklungsprozesse.
Die regelmäßig stattfindende Supervision ist uns allen wichtig geworden. Sie unterstützt ganz wesentlich unsere professionelle Weiterentwicklung und Funktionsfähigkeit als therapeutisches Team.
Weitere Informatioinen über die verschiedenen Tätigkeitsfelder von Frau Bachmann finden Sie auf ihrer Webseite.
>> Annegret Bachmann
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Christoph Scholten ist Rehatechniker der Firma Thies Gesundheitspartner und versorgt in Abstimmung mit den behandelnden Therapeutinnen die Therapiekinder in unserer Praxis mit vielen benötigten Hilfsmitteln zur Verbesserung und Erleichterung ihrer Alltagssituation. Solche Hilfsmittel können z.B. Steh-, Geh- oder Lagerungshilfen, angepasste Sitzeinheiten oder Rehakarren, behindertengerechte Kinderbetten oder ein Rollstuhl sein. Die individuelle Herstellung und Anpassung solcher Hilfsmittel setzt eine intensive Vorbereitung und Zusammenarbeit voraus, bei der Herr Scholten die Fähigkeiten des Kindes, die Wünsche der Eltern, die häuslichen Wohnverhältnisse und die therapeutischen Belange kennenlernt.
Nach Fertigstellung werden die Hilfsmittel gemeinsam mit Kind, Eltern und Therapeuten ausprobiert und an mögliche spätere Veränderungen angepasst. Hierfür benötigt und besitzt Herr Scholten jede Menge Einfühlungsvermögen, Geduld und Flexibilität. Auch bei kurzfristig erforderlichen Reparaturarbeiten ist Herr Scholten für viele Familien oftmals der Retter in der Not. Wir freuen uns über diese gut gelingende Zusammenarbeit im Bereich der Hilfsmittelversorgung.
Christoph Scholten • Thies Gesundheitspartner Gasstraße 44-46 • 25524 Itzehoe
Tel.: 04821 / 88880 • Mobil: 0163 / 7889382
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Wir arbeiten partnerschaftlich zusammen mit Volker Kendzia
(Physiotherapeut mit Bobath-Ausbildung und 25 Jahren Erfahrung mit
behinderten Kindern), der uns ebenfalls in Fragen der Hilfsmittelversorgung
seit vielen Jahren berät und in praktischer Zusammenarbeit mit Eltern, Therapeuten und Ärzten
individuelle Hilfsmittel erstellt.
Zu den für Alltag und Therapie notwendigen Hilfsmitteln können Fußeinlagen
(nach dem Nancy Hilton Konzept), Unterschenkelorthesen, Lagerungsschalen, angepasste
Sitzhilfen und gegebenenfalls eine Rollstuhlversorgung gehören.
Das Konzept von Volker Kendzia beinhaltet, Hilfsmittel nach Möglichkeit zu vermeiden, um
Kinder zu Bewegung und Muskelaufbau anzuregen. Für behinderte Kinder hat ein
optimaler Sitz neben der funktionellen Haltung jedoch auch großen sozialen
Wert und erleichtert Aufmerksamkeit, Essen, Spiel- und Sprachentwicklung.
Herr Kendzia arbeitet mit dem Sanitätshaus Pinneberg zusammen.
Volker Kendzia • Tostedter Str. 7 • 21258 Heidenau
Tel.: 04182 / 4527 • Mobil: 0162 / 2000662
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Praxisgemeinschaft für Logopädie MÜLLEREVERS
Weiterhin kooperieren wir mit der Praxisgemeinschaft
für Logopädie MÜLLEREVERS
von Christine
Müller und Maike
Evers, die in unserer
unmittelbaren Nachbarschaft Kinder (auch
Jugendliche und Erwachsene) mit Sprach-, Sprech- und Stimm- und
Schluckstörungen behandeln.
Uns verbindet ein ganzheitlicher, ressourcenorientierter
Behandlungsansatz
und eine systemische Sichtweise, bei der das
Kind immer im Verbund seiner Familie gesehen, behandelt und beraten
wird.
Auf Wunsch der Eltern garantieren wir eine auf Therapieziele
und Behandlungsansätze bezogene therapeutische Zusammenarbeit.
>> Praxisgemeinschaft für Logopädie Müller Evers
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Kinderschutzhaus Harburg
Mit
dem Kinderschutzhaus Harburg arbeiten wir seit vielen
Jahren in der Form zusammen, dass wir sensomotorisch
auffällige Kinder und
Säuglinge in Absprache mit den Eltern / Pflegeeltern oder dem
Pflegepersonal in
den Räumen des Kinderschutzhauses behandeln.
Sinn
und Zweck des Kinderschutzhauses beschreibt die
zuständige Koordinatorin Frau Schütze
folgendermaßen:
„Das
Kinderschutzhaus ist
eine Einrichtung des Landesbetriebes Erziehung und Berufsbildung. Wir
betreuen
Säuglinge und Kleinkinder im Alter bis
zu sechs Jahren. Für diese Kinder kann zum Zeitpunkt der
Aufnahme in ihren
Familie keine für eine gesunde Entwicklung erforderliche
Betreuung und
Förderung sichergestellt werden.
Die
Aufnahme erfolgt über das
bezirkliche Jugendamt oder den Kinder- und Jugendnotdienst. Die
Unterbringung
ist für die Dauer der Krise bis zur Rückkehr in die
Familie oder in eine andere
Familie bzw. Betreuungs- oder Lebensform
angelegt.“
>> Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung / Kinderschutzhaus
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Elternschule Harburg
Die Elternschule Harburg ist eine Einrichtung des Jugendamtes Harburg,
in der Familien aus Harburg sich kennenlernen, beraten, austauschen und
gemeinsam mit speziellen Themen beschäftigen können.
Schwerpunkt der Elternschule sind die Eltern-Kind-Gruppen und
Treffpunkte (mit Säuglingen und Kleinkindern bis drei Jahren),
sowie Kurse zur Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik.
Es gibt auch einen Treffpunkt für Alleinerziehende, eine
Mütterberatung, Angebote im kreativen Bereich,
Selbsthilfegruppen u.s.w.
Als ein Teil der Zusammenarbeit zwischen der Elternschule und unserer
Praxis für Kindertherapie hielt Frau Kremser wiederholt
Fortbildungen für Eltern und Mitarbeiter/innen über
Sensomotorische Kindesentwicklung und
Förderungsmöglichkeiten in der Elternschule ab.
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Elternschule Harburg
Jugendamt Region Harburg-Kern
Kapellenweg 63, 21077 Hamburg
Tel.: 763 79 31
Sprechstunden: Mo u. Do 9.00 - 11.30
(außer während der Schulferien)
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>> Elternschule Harburg
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Kai Teschner – Wandbilder
Der in Hamburg lebende freie Künstler Kai Teschner gestaltete in unserer Praxis gemeinsam mit sieben Kindern ein Wandbild, das nun im großen, ehemaligen Garagenraum zu bewundern ist.
Seit 1995 hat Kai Teschner in Hamburg verschiedenste von der Kulturbehörde und anderen Trägern geförderte Wandmalprojekte realisiert, die im öffentlichen Raum und besonders an sozialen Brennpunkten zur multikulturellen und sozialen Integration beitragen.
Neben der Malerei beschäftigt sich Kai Teschner mit Akrobatik. Er arbeitet und unterrichtet als Akrobat an Theatern, Hochschulen und in freien Produktionen. Mehr Informationen finden Sie auf seinen Web-Seiten.
>> Wandbilder - Kai Teschner
>> Akrobatik - Kai Teschner
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Projekthinweise |
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SEKA – Zentrum für Therapie, Fortbildung und Erholung
Das Frauenfriedensprojekt SEKA arbeitet seit 1997 im ehemaligen Jugoslawien mit kriegstraumatisierten Frauen und Kindern. Auf der kroatischen Insel Brac begonnen siedelte das Projekt 2007 in die Kleinstadt Gorazde in Bosnien-Herzegowina um.
Neben pädagogisch-psychologisch begleiteten Erholungswochen für traumatisierte Frauen und Kinder findet hier (trauma)therapeutische Gruppen- und Einzelarbeit statt, sowie Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkolleginnen aus der Region, die mit traumatisierten Familien zu tun haben. Durch diese Arbeit und ihre Vernetzung fördert SEKA die Verständigung zwischen den Angehörigen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Im Herbst 2009 soll die vierjährige Fortbildungsreihe „Traumatherapie mit der Methode Psychodrama und imaginativen und kreativen Techniken“ erneut beginnen, die Finanzierung ist jedoch noch von fehlenden Spendengeldern abhängig. Wir unterstützen die Arbeit von SEKA seit vielen Jahren und möchten auf diesem Wege helfen, weitere Unterstützer/innen für dieses engagierte traumatherapeutische und friedenspolitische Projekt zu finden.
>> Seka Hamburg
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